Häufigste Wörter

gegraben

Übersicht

Wortart Partizip II
Numerus Keine Daten
Genus Keine Daten
Worttrennung ge-gra-ben

Häufigkeit

Das Wort gegraben hat unter den 100.000 häufigsten Wörtern den Rang 32013. Pro eine Million Wörter kommt es durchschnittlich 1.65 mal vor.

32008. indianische
32009. Spitzengruppe
32010. Anteilseigner
32011. eingleisig
32012. Expression
32013. gegraben
32014. Ancona
32015. Kerker
32016. Gängen
32017. Anniversary
32018. Talkshow

Semantik

Semantisch ähnliche Wörter

Kollokationen

  • gegraben und
  • gegraben wurde
  • gegraben werden
  • gegraben hat
  • gegraben . Die
  • gegraben wurden
  • gegraben worden
  • Brunnen gegraben
  • gegraben haben
  • gegraben , die
  • gegraben , der
  • gegraben wird
  • selbst gegraben
  • gegraben , um
  • gegraben . Der
  • gegraben . In

Ortographie

Orthographisch ähnliche Wörter

Betonung

Betonung

ɡəˈɡʀaːbn̩

Ähnlich klingende Wörter

Reime

Unterwörter

Worttrennung

ge-gra-ben

In diesem Wort enthaltene Wörter

Abgeleitete Wörter

  • ausgegraben
  • eingegraben
  • ausgegrabenen
  • gegrabenen
  • gegrabene
  • eingegrabenen
  • abgegraben
  • selbstgegrabenen
  • Ausgegraben
  • ausgegrabener
  • ausgegrabenes
  • umgegraben
  • angegraben
  • gegrabener
  • aufgegraben
  • abgegrabenen
  • gegrabenes
  • hineingegraben
  • eingegrabenes
  • eingegrabener
  • selbstgegrabener
  • freigegraben
  • unausgegrabenen
  • durchgegraben
  • umgegrabenen
  • unausgegraben
  • untergegraben
  • Zusammengegraben
  • herausgegraben
  • hindurchgegraben
  • selbstgegrabenes
  • selbstgegraben
  • angegrabenen
  • weitergegraben
  • Eingegraben
  • weggegraben
  • neugegrabenen
  • aufgegrabenen
  • aufgegrabenem

Eigennamen

Personen

Keine

Verwendung in anderen Quellen

Sprichwörter

Keine

Abkürzung für

Keine

Enthalten in Abkürzungen

Keine

Filme

Keine

Lieder

Keine

Bedeutungen

Sinn Kontext Beispiele
Fluss
  • Jahr 1637 wurde ein Kanal namens Muntendammer Diep gegraben . Das brachte dem Dorf Aufschwung : in
  • Als der mittelalterliche Stadtgraben , die Singel , gegraben wurde , erhielt der Fluss eine weitere Schleuse
  • die Schifffahrt ein Kanal von Dokkum zum Wattenmeer gegraben . Dieser Kanal lief durch Kollum , was
  • Jahrhundert wurde hier der " Pannerdensch Kanaal " gegraben , ein künstlicher Rheinarm , wodurch seitdem der
Fluss
  • . Dazu wurde westlich von Eschbruch ein Verbindungskanal gegraben , der kurz vor dem Bahndamm der Linie
  • wird ein neuer Tunnel unter dem Nordseekanal hindurch gegraben . In unmittelbarer Nähe existiert schon ein Tunnel
  • Eisteiche wurden angelegt , ein Kanal zur Mur gegraben und Gleise zur nahen Südbahnstrecke verlegt . Legendär
  • Tunnel als Durchquerung des Ardeygebirges unter dem Varstenberg gegraben . Der Bahnhof Löttringhausen war ab 1880 auch
Fluss
  • 40 bis 50 cm Tiefe in den Boden gegraben . Danach wurde das Wasser aus einem Qanat
  • eine 60 Meter tiefe Waldmulde in die Unterjura-Hochfläche gegraben und nimmt dann von rechts einen etwa halb
  • werden Brunnen von 10 bis 50 Meter Tiefe gegraben . Die Trinkwasserqualität ist von den lokalen Verhältnissen
  • Freunde ein Brunnen in über vierzig Meter Tiefe gegraben und mit einer elektrischen Pumpe erschlossen . Weiters
Fluss
  • Bäche auch steile , felsige Klingen in sie gegraben haben . Der Luckenbach entsteht in der Lettenkeuper-Auflage
  • tiefe , V-förmige Täler in die gebirgige Landschaft gegraben . Der höchste Berg Westtimors ist der Mutis
  • Fließgewässer , die zwar während der Feuchtzeiten Vertiefungen gegraben haben , die man als steile Wadis in
  • . In dieses Kalksteinmassiv haben Flüsse tiefe Schluchten gegraben . Südlich dieses Plateaus befinden sich die aus
Bergbau
  • Lagazuoi besichtigt werden . Dort wurden kilometerlange Gänge gegraben und teilweise gesprengt . Einen gefährlichen Fund machten
  • hat sich die Gailitz tief in den Talboden gegraben . Bis zum Ersten Weltkrieg konnte der Schlitzaklamm
  • Havelaltarm hatte sich in den Rand des Plateaus gegraben , sodass die für Berliner Verhältnisse ungewöhnliche Brückenhöhe
  • und möglicherweise auch als Rückzugsmöglichkeit in den Fels gegraben wurden . In der unterirdischen Stadt Derinkuyu wurde
Bergbau
  • und in die Felder geleitet oder nach Grundwasser gegraben . Zur selben Zeit begann sich auch ein
  • . Jahrhundert wurde auch nach Bausand und Kies gegraben . Hierbei entstanden zahlreiche kleinere und größere Sandkuhlen
  • 6 . Jahrhundert zusammen , danach wurden Brunnen gegraben und die Versorgung mit Grundwasser fortgeführt . Erste
  • bis 2006 wurde um die Kirche eine Drainage gegraben , um sie trockenzulegen . Außerdem wurde die
Bergbau
  • im Laufe von Jahrmillionen in ein weiches Sandsteinplateau gegraben und dabei eine vielfältige Canyonlandschaft gebildet hat .
  • hat über Jahrmillionen sein Bett in den Kalkstein gegraben und dabei eine Folge von Wasserbecken ( laghetti
  • im Laufe der Zeit in das weiche Sedimentgestein gegraben hat . Die Uferzone und das Hinterland sind
  • vor allem von Bienenfressern - in sandige Wände gegraben wurden . Der Horussegler ist zumindest in Teilen
Archäologie
  • , dass die Monds , an denen Emmert gegraben hatte , eingeebnet waren . Von den 41
  • ein Bestattungsplatz war . Hier wurde erstmals 1959 gegraben . Es ist die erste portugiesische Höhle in
  • nicht erkundet . Auch 1937 und 1938 wurde gegraben . Zur bislang letzten Ausgrabung kam es im
  • Höhlen angeschnitten , in denen seit 1978 ebenfalls gegraben wurde . Dabei wurden 1990 in einer dieser
Spiel
  • kaum denkbar erschien , wurden sie als Tunnelbau gegraben ( earth-cut souterrains ) , primär im County
  • bisher noch nie von „ kundiger Hand “ gegraben wurde und plädierte für eine umfassende , großflächige
  • Gerät große „ X “ in die Landebahn gegraben . Da weder die FAA noch die Eigentümer
  • . Laut Polizei wurde damals allerdings nur oberflächlich gegraben , so dass bis heute nicht geklärt ist
Spiel
  • genannt , meist im Relief eines alten Flussarms gegraben , die das Wasser , von Wuhren kontrolliert
  • nahezu waagerechter Tunnel von außen zum Großen Dom gegraben werden . Als das nötige Geld vorhanden war
  • , das in den festen Sand der Lechleite gegraben wurde . Die Anlage trägt die Merkmale eines
  • von dort aus horizontal in Richtung der Stelle gegraben , an der man die Sperrholzkiste vermutete .
Art
  • morschen Baum oder in einem Termitenhügel eine Höhle gegraben oder sie nehmen eine verlassene Nisthöhle ein .
  • werden nicht gefressen . In Uferränder werden Wohnhöhlen gegraben ; aber auch unter Steinen und in weichem
  • hohlen , weichholzigen Mauritia-Palmen auch ganz oder teilweise gegraben werden . Sie nutzen außerdem Erdhöhlen sowie Termitenhügel
  • Büschen oder Erdhöhlen errichtet . Letztere werden selbst gegraben oder von anderen Tieren übernommen . Die Waldhüpfmaus
Titularbistum
  • , hatte man wohl im Bereich der Burgbefestigung gegraben . 1849 wurden bei Bauarbeiten für eine Gaststätte
  • wurde der dritte und 1804 der vierte Brunnen gegraben , 1855 standen sieben verschiedene Brunnen zur Verfügung
  • führte . Nachdem dort ein Brunnen zur Wasserversorgung gegraben worden war , ließ er 1895 eine Hofanlage
  • . Im Jahre 1879 wurden zwei weitere Brunnen gegraben , die die Namen des Besitzers des Kurortes
Witten
  • bis 1942 wurde im Gutmadinger Bergwerk nach Eisenerz gegraben . Große wirtschaftliche Bedeutung für den Ort hatte
  • die Schürfrechte , und ein neuer Stollen wurde gegraben . 1833 war der Ertrag an Bleierz und
  • . Im kleinen Bergwerk Erzvater wurde nach Erz gegraben . Zwischen 1806 und 1813 gehörte der Ort
  • Bollnbach . Bereits vor 1814 wurde nach Erz gegraben . 1885 wurden 20.563 t Eisenerz gefördert ,
Film
  • Stein : „ Derjenige , der diesen Brunnen gegraben hat , ist Hassan , der als Gefangener
  • Gott erhält . Hiernach wird ein vierter Brunnen gegraben , an dem sich tags darauf Abimelech einfindet
  • zufolge wurde der Brunnen vom Dämon Ravana hier gegraben , der den Linga auch als Geschenk von
  • Hause Marquet wurde daraufhin ein so genannter Geheimgang gegraben . So konnte der Pfarrer die Messfeier in
Stuttgart
  • langen Tunnel von einer Tiefgarage in die Bank gegraben und dann die Schließfächer von Privatpersonen ausgeraubt .
  • der deutschen Teilung wurden mehrere Fluchttunnel in Berlin gegraben , darunter die Tunnel 29 und 57 mit
  • Mauern im Untergrund , zwischen denen der Tunnel gegraben wurde . Ende Mai 2009 wurden Rütteltests durchgeführt
  • dieser Fluchtaktion , für die der Tunnel 57 gegraben worden war , konnten innerhalb von zwei Nächten
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung OK