Häufigste Wörter

Volkswirtschaftslehre

Übersicht

Wortart Substantiv
Numerus Singular (ohne Plural)
Genus femininum (weiblich)
Worttrennung Volks-wirt-schafts-leh-re
Nominativ die Volkswirtschaftslehre
-
-
Dativ der Volkswirtschaftslehre
-
-
Genitiv der Volkswirtschaftslehre
-
-
Akkusativ die Volkswirtschaftslehre
-
-
Singular Plural

Häufigkeit

Das Wort Volkswirtschaftslehre hat unter den 100.000 häufigsten Wörtern den Rang 12901. Pro eine Million Wörter kommt es durchschnittlich 4.93 mal vor.

12896. Beleg
12897. Sat
12898. lieferten
12899. vertreiben
12900. Radius
12901. Volkswirtschaftslehre
12902. Staatsarchiv
12903. Immobilien
12904. Jungtiere
12905. Lancaster
12906. Prägung

Semantik

Semantisch ähnliche Wörter

Kollokationen

  • der Volkswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre an der
  • für Volkswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre und
  • und Volkswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre an der Universität
  • Volkswirtschaftslehre in
  • und Volkswirtschaftslehre an
  • für Volkswirtschaftslehre an der
  • studierte Volkswirtschaftslehre
  • der Volkswirtschaftslehre an der
  • in Volkswirtschaftslehre
  • und Volkswirtschaftslehre an der
  • für Volkswirtschaftslehre und
  • der Volkswirtschaftslehre und
  • und Volkswirtschaftslehre in
  • Volkswirtschaftslehre an den Universitäten
  • Volkswirtschaftslehre , insbesondere
  • für Volkswirtschaftslehre an der Universität
  • der Volkswirtschaftslehre an der Universität
  • Volkswirtschaftslehre ,
  • und Volkswirtschaftslehre an der Universität
  • für Volkswirtschaftslehre , insbesondere
  • studierte Volkswirtschaftslehre an der
  • und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten
  • der Volkswirtschaftslehre in
  • Volkswirtschaftslehre und Soziologie
  • studierte Volkswirtschaftslehre und
  • Volkswirtschaftslehre an der Universität zu
  • studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität
  • Volkswirtschaftslehre . Nach
  • Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität
  • Volkswirtschaftslehre .
  • Volkswirtschaftslehre , Soziologie
  • Volkswirtschaftslehre und Statistik
  • in Volkswirtschaftslehre an der
  • Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft
  • studierte Volkswirtschaftslehre in

Ortographie

Orthographisch ähnliche Wörter

Betonung

Betonung

ˈfɔlksvɪʁtʃafʦˌleːʀə

Ähnlich klingende Wörter

Keine Daten

Reime

Unterwörter

Worttrennung

Volks-wirt-schafts-leh-re

In diesem Wort enthaltene Wörter

Volks wirtschaftslehre

Abgeleitete Wörter

  • Volkswirtschaftslehrer
  • Volkswirtschaftslehre/Wirtschaftspolitik

Eigennamen

Personen

Keine

Verwendung in anderen Quellen

Sprichwörter

Keine

Abkürzung für

Keine

Enthalten in Abkürzungen

Keine

Filme

Keine

Lieder

Keine

Bedeutungen

Sinn Kontext Beispiele
Historiker
  • und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus ( in der Volkswirtschaftslehre : Popitzsches Gesetz von der Anziehungskraft des zentralen
  • „ Geschichtliche und systematische Übersicht der National-Ökonomie oder Volkswirtschaftslehre als Grundlage der Volkswirtschaftspolitik “ . Politisch gehörte
  • Jahrhunderts . 1905 versuchte Josef Stradner , eine Volkswirtschaftslehre des Fremdenverkehrs zu entwickeln , wobei er sich
  • wichtiger Beitrag zur Begründung der ( wissenschaftlichen ) Volkswirtschaftslehre gilt . Lange wurde Mitglied in der Ersten
Historiker
  • Herne/Berlin
  • Wirtschafts-Briefe
  • Paradigmenorientierte
  • Mikro
  • Bofinger
  • : Kohlhammer , 1936 Zur Gegenwartslage der deutschen Volkswirtschaftslehre : Eine Sammlung von Aufsätzen über Gegenwartslage ,
  • Schiedssprüche in Arbeitsstreitigkeiten . 1903 Grundriß der allgemeinen Volkswirtschaftslehre . 1900 / 1904 2 Bände ( Bd
  • Bd . 1 ) Die Entwicklung der deutschen Volkswirtschaftslehre im neunzehnten Jahrhundert . 1908 Charakterbilder . 1913
  • Geschäft ; 1922 Selbstdarstellung ; In : Die Volkswirtschaftslehre der Gegenwart in Selbstdarstellungen , Bd . 1
Historiker
  • . Mit dem Abschluss in Politischer Ökonomie ( Volkswirtschaftslehre ) im Abendstudium an der Staatlichen Leningrader Universität
  • Umweltfragen der Bundesregierung . Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin und in Grenoble und
  • Von 1970 bis 1974 studierte Gabriel Handelswissenschaften und Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Welthandel und an der
  • Kraftfahrzeugsbau . Von 1965 bis 1968 studierte er Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Welthandel in Wien .
Historiker
  • Archivs studierte er anschließend Rechtswissenschaft , Soziologie , Volkswirtschaftslehre und Statistik an der Universität zu Köln .
  • in Köln , Saarbrücken und Berlin Rechtswissenschaft , Volkswirtschaftslehre und promovierte in Sozialwissenschaft . Er arbeitete in
  • Konjunkturanalyse und Konjunkturprognose . Er studierte Soziologie , Volkswirtschaftslehre und Statistik an der Freien Universität Berlin .
  • und studierte in Tübingen und Bonn Philosophie , Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft . Er wurde in Bonn im
Ökonom
  • , Speiseeis , ... [ [ Kategorie : Volkswirtschaftslehre ]
  • , dt . Verein [ [ Kategorie : Volkswirtschaftslehre ]
  • des Weibes " . [ [ Kategorie : Volkswirtschaftslehre ]
  • ( Liechtenstein ) Eigentum [ [ Kategorie : Volkswirtschaftslehre ]
Ökonom
  • Managerausbildung . Cremer war seit 1999 Professor für Volkswirtschaftslehre , Dekan und Vizepräsident an China Europe International
  • Seit 2002 ist Gert G. Wagner Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fakultät VII der TU Berlin und
  • : Erich Schneider Gedächtnispreis des Instituts für Theoretische Volkswirtschaftslehre , Universität Kiel 1998 : Preis der Universität
  • , Gert G. Wagner berufen , Lehrstuhlinhaber für Volkswirtschaftslehre an der TU Berlin und Forschungsdirektor am DIW
Ökonom
  • mehr als 5,02 Millionen Titelnachweisen zu Betriebswirtschaftslehre , Volkswirtschaftslehre und praxisnaher Wirtschaftsliteratur ; ein fachlicher Ausschnitt aus
  • beschäftigt und somit Elemente der Gesundheitswissenschaften und der Volkswirtschaftslehre vereinigt . Grundsätzlich werden das Angebot und die
  • mittels Kameralistik durchgeführt werden . Die Finanzwissenschaft ( Volkswirtschaftslehre ) beruht im Wesentlichen noch immer auf dem
  • . Ökonometrische Methoden werden vor allem in der Volkswirtschaftslehre , aber auch in der Betriebswirtschaftslehre eingesetzt .
Ökonom
  • am 7 . April 1967 den Lehrstuhl der Volkswirtschaftslehre an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Regensburg
  • Universitätsbibliothek Graz , nachdem er 1946 Professor für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft an der Universität Graz geworden war
  • erfolgte die Berufung zum Professor für Wirtschaftsgeschichte und Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftshochschule bzw . Universität Mannheim ,
  • sowie 1938 bis 1939 eine ordentliche Professur der Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Bodenkultur , deren Rektorat
Familienname
  • ISBN 3-8273-7051-5 . Peter Bofinger : Grundzüge der Volkswirtschaftslehre . 2 . Auflage . Pearson Studium ,
  • ISBN 3-409-22620-6 Kolb , Gerhard : Grundlagen der Volkswirtschaftslehre , München 1991 , ISBN 3-8006-1568-1 Krugman ,
  • nur vergrößere . Peter Bofinger : Grundzüge der Volkswirtschaftslehre , Pearson , München 2007 Peter Bofinger :
  • , ISBN 3-8273-7199-6 Peter Bofinger : Grundzüge der Volkswirtschaftslehre : Eine Einführung in die Märkte . Pearson
Familienname
  • in Kassel . Von 1972 an studierte er Volkswirtschaftslehre in Freiburg , ab 1974 in Göttingen und
  • Bexbach und Homburg . Ab 1970 studierte er Volkswirtschaftslehre und schloss 1974 an der Universität Mannheim als
  • Main . Von 1978 bis 1983 studierte er Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mainz , Paris I (
  • Kingston , Jamaika . Beck studierte ab 1972 Volkswirtschaftslehre in Freiburg und Göttingen und legte 1978 seine
Familienname
  • 1946 : Wolfgang Wiegard , deutscher Professor für Volkswirtschaftslehre , Vorsitzender der fünf Wirtschaftsweisen 1949 : Doyle
  • 1963 ) , deutscher Hochschullehrer , Professor für Volkswirtschaftslehre ( Universität Gießen ) Götz , Georg Joseph
  • ( * 1940 ) , deutsche Hochschullehrerin für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Hannover Cornely , Friedrich Leopold
  • Ökonom ; von 1974 bis 2004 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bremen Paul Heide ( 1879-1973
Jurist
  • Main . Von 1989 bis 1993 studierte Emunds Volkswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt am Main . Emunds
  • Universitäten Frankfurt/Main , München , Marburg und Berlin Volkswirtschaftslehre . In Frankfurt am Main wurde er 1928
  • . 1986 begann Horst Löchel sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main , wo
  • Gert G. Wagner wurde nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre und Soziologie in Frankfurt am Main 1984 an
Jurist
  • von Karl Bücher , Professor für Staatswissenschaften und Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität und unter anderem der
  • Studium der Politischen Wissenschaften , Geschichte und der Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster , in München
  • Anschließend absolvierte er ab 1962 ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Westfälischen Wilhelms-Universität
  • Abitur im Jahre 1993 Journalistik , Geschichte und Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster . 1995
Jurist
  • Nach dem Abitur studierte er 1969 bis 1974 Volkswirtschaftslehre und der Wirtschaftspädagogik an der Johann - Wolfgang-Goethe-Universität
  • Abitur ab und studierte anschließend Betriebs - und Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln . Neben dem Studium
  • das Abendgymnasium , 1960 Abitur . Er studierte Volkswirtschaftslehre in Tübingen und Hamburg , arbeitete während des
  • dem Abitur studierte Marseille an der Universität Bremen Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften , ohne den Abschluss zu erreichen
Jurist
  • zum Industriekaufmann . Danach folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre mit Abschluss zum Diplom-Volkswirt . Er war er
  • Nach der Meisterprüfung begann er ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Berlin und wurde Diplom-Volkswirt . Danach war
  • zum Bankkaufmann . Er studierte anschließend Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre . Nach dem Abschluss als Diplomvolkswirt studierte er
  • 1992 leistete er seinen Zivildienst und studierte anschließend Volkswirtschaftslehre . Nach dem Studienabschluss als Diplom-Volkswirt im Jahr
Wirtschaft
  • Volkswirtschaftslehre , in der Wesen und Funktionen , Wert
  • ist daher mikro-ökonomisch formuliert . Für eine mikro-ökonomische Volkswirtschaftslehre kann es keine unproduktive Arbeit geben . Ein
  • nicht mit Wohlfahrtsverlusten verbunden ist , in der Volkswirtschaftslehre aber als Preisdiskriminierung bezeichnet und mit Marktversagen in
  • Mangel , Zurückbleiben “ ) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre die Reaktion auf externe Einflüsse , nach deren
Politiker
  • bei der Marine absolvierte er ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Heidelberg und in Köln , welches er
  • und Fremdsprachenkorrespondent tätig und begann ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg . Ab 1922 war
  • 1918 begann er ein Studium , zunächst der Volkswirtschaftslehre an der Universität Gießen , später dann der
  • Anschließend nahm er in Osnabrück ein Studium der Volkswirtschaftslehre auf , wechselte dann an die Universität Essen
Mathematiker
  • Mishkin besuchte die Fieldston School und studierte anschließend Volkswirtschaftslehre am Massachusetts Institute of Technology , wo er
  • Jahrhundert an der Universität Cambridge entstandene Richtung der Volkswirtschaftslehre ( Cambridge School )
  • Year ernannt . Rubinstein hat einen BA-Abschluss in Volkswirtschaftslehre von der Harvard University , einen MBA in
  • Washington arbeitet . Tarhouni setzte sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Michigan State University in East Lansing
Wirtschaftswissenschaftler
  • , Justus Haucap . Die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre sind konsequent auf den Bologna-Prozess abgestimmt worden und
  • Absolventen anderer wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge , wie Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre . Zum Berufsbild eines universitären Wirtschaftswissenschaftlers gehört eine
  • haben Studierende der Masterstudiengänge Demographie , Soziologie und Volkswirtschaftslehre die Option , bereits während ihres Masterstudiums Kurse
  • betreut die zwei zentralen Fächer der Wirtschaftswissenschaften , Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre ; weiters wird das fachliche Spektrum
Wirtschaftswissenschaftler
  • sich in 4 Fakultäten : Finanzierung und Rechnungswesen Volkswirtschaftslehre Wirtschaftsinformatik Betriebswirtschaftslehre Rektor der Universität ist Prof. Kalju
  • den Aufbau des Hauptstudiums : Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Allgemeine Volkswirtschaftslehre Erste Besondere Betriebswirtschaftslehre Zweite Besondere Betriebswirtschaftslehre Wahlpflichtfach Ergänzungsfächer
  • den Bereichen der Berufs - und Wirtschaftspädagogik , Volkswirtschaftslehre , Betriebswirtschaftslehre und Psychologie . BMAS/ESF Projekt InBig
  • lautet , Literatur und Fachinformationen aus den Bereichen Volkswirtschaftslehre ( VWL ) , Betriebswirtschaftslehre ( BWL )
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