Häufigste Wörter

Kommende

Übersicht

Wortart Substantiv
Numerus Singular , Plural: Kommenden
Genus femininum (weiblich)
Worttrennung Kom-men-de
Nominativ die Kommende
die Kommenden
Dativ der Kommende
der Kommenden
Genitiv der Kommende
den Kommenden
Akkusativ die Kommende
die Kommenden
Singular Plural

Häufigkeit

Das Wort Kommende hat unter den 100.000 häufigsten Wörtern den Rang 20864. Pro eine Million Wörter kommt es durchschnittlich 2.79 mal vor.

20859. Proteinen
20860. vergrößerten
20861. Abreise
20862. abgeschossen
20863. Klingen
20864. Kommende
20865. 1976/77
20866. Merlin
20867. Barton
20868. birgt
20869. geforderte

Semantik

Semantisch ähnliche Wörter

Kollokationen

  • der Kommende
  • die Kommende
  • in Kommende
  • Kommende des
  • Die Kommende
  • eine Kommende
  • Kommende (
  • Kommende und
  • Kommende in
  • Kommende des Deutschen
  • Kommende des Johanniterordens
  • der Kommende in
  • in Kommende und

Ortographie

Orthographisch ähnliche Wörter

Betonung

Betonung

kɔˈmɛndə

Ähnlich klingende Wörter

Reime

Unterwörter

Worttrennung

Kom-men-de

In diesem Wort enthaltene Wörter

Abgeleitete Wörter

  • Johanniter-Kommende
  • Deutschordens-Kommende
  • Malteser-Kommende
  • Kommendegebäude
  • Deutschherren-Kommende
  • Deutschorden-Kommende
  • Kommendekirche
  • Georgs-Kommende
  • Deutsch-Ordens-Kommende
  • Kommendebesitz
  • Kommendehaus
  • JohanniterordenKommende

Eigennamen

Personen

Keine

Verwendung in anderen Quellen

Sprichwörter

Keine

Abkürzung für

Keine

Enthalten in Abkürzungen

Keine

Filme

Keine

Lieder

Keine

Bedeutungen

Sinn Kontext Beispiele
Adelsgeschlecht
  • Kommende
  • Landkommende
  • Corneto
  • Polizzi
  • Casalnuovo
  • Weddingen ab 1552 lutherisch Kommende Agrigento Kommende Carmona Kommende Casalnuovo Kommende Corleone Kommende La Mota ( erworben
  • Kommende Agrigento Kommende Carmona Kommende Casalnuovo Kommende Corleone Kommende La Mota ( erworben vor 1417 , 1422
  • 1552 lutherisch Kommende Agrigento Kommende Carmona Kommende Casalnuovo Kommende Corleone Kommende La Mota ( erworben vor 1417
  • der Kommende , nach 1478 , 1465 verkauft Kommende Messina Kommende Palermo Kommende Polizzi Kommende Sevilla Kommende
Adelsgeschlecht
  • den Kommendataräbten gehörte auch Karl Borromäus . Die Kommende führte jedoch zum wirtschaftlichen Niedergang der Abtei .
  • . Die Abtei wurde außerdem umgewandelt in eine Kommende der französischen Krone . Der Abt einer solchen
  • Jahr 1946 dann auch vollzogen . Nachdem die Kommende in den Besitz des Erzbistums Paderborn übergangen war
  • dass ein Teil dem Abt als Inhaber der Kommende zustand , ein zweiter Teil der Klostergemeinschaft unter
Adelsgeschlecht
  • Pfarrkirche . Das Gebäude der Ordensniederlassung , die Kommende , entstand 1318 westlich der Kirche . Zwischen
  • 1180 auf dem der Kirche benachbarten Grundstück die Kommende St. Jacques-du-Haut-Pas . St. Jacques-du-Haut-Pas ist eine dreischiffige
  • Johanniterorden im Westen Jemgums ein Doppelkloster , die Kommende Jemgum . Neben der großen Klosterkirche St. Johannes
  • der Kommende als Gotteshaus . Zudem besaß die Kommende noch die Patronatsrechte über die Ardorfer Kirche .
Adelsgeschlecht
  • , Burkhard von Leonegg , als Komtur der Kommende Rheinfelden genannt wird . 1614 wird Leonegg ,
  • stand . So war der erste Komtur der Kommende Heitersheim , Nikolaus Weißlin , der ab 1419
  • . März 1366 . Erster Komtur der neuen Kommende wurde der Zürcher Burkhard Bilgeri . → ''
  • der Aufbau von Gerichtsherrschaften . 1287 war die Kommende so wohlhabend , dass Komtur Heinrich von Lichtensteig
Adelsgeschlecht
  • das im 16 . Jahrhundert vergrößerte Kloster in Kommende . 1808 wurden die Güter vom Staat eingezogen
  • . 1780 wurde das Kloster aufgehoben , die Kommende bestand dagegen bis 1809 fort . Danach erhielt
  • erwirtschaften . Im Verlauf der Säkularisation wurde die Kommende am 9 . August 1806 durch die Domänenverwaltung
  • , das Patronatsrecht verblieb jedoch bei der Burger Kommende bis zu deren Aufhebung 1803 . 1722 beschloss
Adelsgeschlecht
  • seit 1418 nachweisen . Die Kirche gehörte zur Kommende Blumenthal des Deutschen Ordens . Die Wallfahrt entstand
  • 13 . Jahrhundert errichtete der Deutsche Ritterorden eine Kommende ( Niederlassung ) in der Stadt . 1289
  • Anfang des 13 . Jahrhundert wurde 1209 die Kommende des Deutschen Ordens ebenfalls auf einem Königshof gegründet
  • . Jahrhundert gegründet , dann seit 1216 als Kommende des Deutschen Ordens ausgebaut und als Wasserburg gestaltet
Adelsgeschlecht
  • seit der Gründung entstanden . Die Güter der Kommende wurden durch Kauf und Schenkung weiter erweitert ,
  • durch Adel und die Bürgerschaft Herfords . Die Kommende verfügte daher über Güter in der Nähe der
  • sieben große Bauernhöfe , die auch an die Kommende kamen . Bis etwa 1400 schenkten auch andere
  • . Durch weitere Schenkungen und Kauf erweiterte die Kommende stetig ihren Besitz und verfügte über umfangreichen Güter
Adelsgeschlecht
  • Kommende
  • Deutschordensschloss
  • -1806
  • Deutschordenshaus
  • Kapfenburg
  • 1411/31 -1806 / 9 ) Judenrode/G ürath : Kommende ( vor 1263-1263 , nach Elsen ) Kapfenburg
  • ) ( = Beeck ? ) Beuggen : Kommende St. Maria ( 1246-1806 ) , Deutschordensschloss Buegenburg
  • ) ( = Berk ? ) Beckingen : Kommende ( vor 1292-1803 ) , Deutschordensschloss Belzheim :
  • Mainau/Konstanz : Kommende ( 1271-1806 ) Mainz : Kommende ( 1218-1806 ) , Deutschhaus Mainz heute Landtagsgebäude
Adelsgeschlecht
  • Kommende Duisburg Kommende Höxter Kommende Malenburg Kommende Münster Kommende Osnabrück Kommende Ottmarsheim ( ab 1451 , zuvor
  • Kommende Höxter Kommende Malenburg Kommende Münster Kommende Osnabrück Kommende Ottmarsheim ( ab 1451 , zuvor Ballei Utrecht
  • Kommende Münster Kommende Osnabrück Kommende Ottmarsheim Kommende Waldenburg Kommende Welheim Kunibert Bering : Die Ritterorden in Westfalen
  • Kommende Malenburg Kommende Münster Kommende Osnabrück Kommende Ottmarsheim Kommende Waldenburg Kommende Welheim Kunibert Bering : Die Ritterorden
Adelsgeschlecht
  • auftretenden Deutschen Orden , der den Deutschhof als Kommende errichtete und den Nachbarort Sontheim besaß , gelangten
  • um 1275 in Rexingen eine Kommende . Die Kommende Rexingen gehörte bis 1806 zum katholischen Großpriorat Deutschland
  • / Malteserorden gründete um 1275 in Rexingen eine Kommende . Die Kommende Rexingen gehörte bis 1806 zum
  • gründete 1257 in Überlingen eine Kommende . Die Kommende Überlingen gehörte bis 1806 zum katholischen Großpriorat Deutschland
Adelsgeschlecht
  • Senior des Johanniterordens sowie Komtur und Landvogt der Kommende Schivelbein , Ritter des Ordens Pour le Merite
  • von Stammer ( 1772 ) war Landkomtur der Kommende Lucklum der zum Deutschen Orden gehörenden Ballei Sachsen
  • Deutschen Orden wirkte er 1329-1334 als Landkomtur der Kommende Oettingen der Ballei Franken ( sein Nachfolger war
  • kurbrandenburgischer Kammerherr , Geheimer Kriegsrat , Komtur der Kommende zu Schivelbein und Offizier , zuletzt Generalmajor .
Adelsgeschlecht
  • Lehesten ( bei Jena , seit 1507 ) Kommende Altenburg ( 1224 Kommende , 1287 Kommende mit
  • Erfurt Kommende Halle ( 1200 ) Kommende Liebstedt Kommende Saalfeld ( 1328 verkauft ) Kommende Mühlhausen Kommende
  • ) Kommende Erfurt Kommende Halle ( 1200 ) Kommende Liebstedt Kommende Saalfeld ( 1328 verkauft ) Kommende
  • 1224 Kommende , 1287 Kommende mit Hospital ) Kommende Zschillen ( Wechselburg , bei Altenburg ) nach
Adelsgeschlecht
  • wohlhabende Kloster verwüstet und 1547 fiel es in Kommende . Erster Kommendatarabt war Jean d’Étampes . Während
  • von Moricq . Später fiel das Kloster in Kommende . In den Religionskriegen wurde das Kloster 1574
  • den Benediktinerorden übergegangen . Anschließend fiel es in Kommende . Das klösterliche Leben erlosch um 1478 und
  • des 15 . Jahrhunderts fiel das Kloster in Kommende . 1568 wurden die Mönche von Protestanten vertrieben
Adelsgeschlecht
  • mit Toren umgeben . 1334 wurde Stockheim zur Kommende erhoben , jedoch bereits 1375 mit der aufstrebenden
  • ersetzten . Zwischen 1306 und 1315 verlor die Kommende ihre Selbständigkeit und wurde der Deutschordenskommende Nürnberg angegliedert
  • dem Jahre 1318 ist belegt , dass die Kommende Moritzbrunn bei Ochsenfeld Besitzungen in Laisacker und Hessellohe
  • und Ort war . 1334 wurde Stockheim zur Kommende erhoben , jedoch bereits 1375 mit der aufstrebenden
Kaliningrad
  • werden . Als Veranstaltungsort dient der Innenhof der Kommende Lengmoos am Ritten , welche sich im Besitz
  • einen seiner Hauptsitze in Weddingen und errichtete eine Kommende . Das Wappen von Weddingen zeigt heute noch
  • ein kleiner , rechteckiger Bau . Als die Kommende im Reformationsjahrhundert ganz nach Münster verlegt wurde ,
  • dem 13 . Jahrhundert zu den Gebäuden der Kommende Ramersdorf . Ebenfalls eine Vielzahl an architektonisch interessanten
Heilbronn
  • welche heute die weltweit älteste in Ordensbesitz stehende Kommende des Souveränen Malteser Ritter-Ordens bilden . Das heutige
  • ; sie ist heute die älteste noch erhaltene Kommende dieses Ritterordens überhaupt . Nach der Auflösung der
  • das Rixheim-Schwert benannt . Hier befand sich eine Kommende des Deutschen Ordens , deren heute noch bestehende
  • 12 . Jahrhundert erbaut , sie war eine Kommende des Malteserordens . Sie war eine Anlaufstelle für
Haydn
  • man militärische Gegenaktionen des Kaisers fürchtete . Die Kommende verlor aber die freien Nutzungsrechte ( nicht das
  • eine überregionale Bedeutung , da ihr auch die Kommende in Bremen unterstellt wurde . In den folgenden
  • späteren Grafen behielten einen großen Einfluss auf die Kommende . Dies gilt sogar für die Besetzung des
  • des unwiderruflichen Niedergangs an . Die Einführung der Kommende und die Schaffung von hohen Klosterämtern , die
Film
  • fatalistisch
  • Lautbedeutung
  • Kynthos
  • Jacques-du-Haut-Pas
  • Philipper
  • durch Boten gefragt haben : Bist du der Kommende ? ( der Messias ; Mt 11,2 ff
  • Volk “ beziehungsweise „ der aus dem Volk Kommende “ . Graf Diemo von Prozelten , Mitbegründer
  • 1814 dichtete er , als würde er das Kommende vorausahnen : „ So sollst du , muntrer
  • Menschensohn " oder " der aus dem Wasser Kommende " ) ist eine populäre Form des Göttlichen
Schweiz
  • Bubikon
  • Thunstetten
  • Leuggern
  • Hitzkirch
  • Münchenbuchsee
  • Rheinau . Die Familie siedelte später in die Kommende von Hitzkirch über . Gregor Haimb ging im
  • , Londiswil und Ursenbach . 1329 schloss die Kommende mit dem aufstrebenden Bern einen Burgrechtsvertrag ab und
  • Zürcher Oberland zu , 1250 gründeten sie die Kommende Leuggern . Diese wurde das religiöse und politische
  • Oberland zu . 1250 erfolgte die Gründung der Kommende Leuggern . Diese entwickelte sich zum religiösen und
Deutsches Kaiserreich
  • November 1693 erhielt er die Abtei Gard in Kommende . Im Hungerwinter 1693/94 ließ Bischof Brûlart so
  • Brûlart 1670 die Abtei Saint-Michel de Tonnere in Kommende , die er fünf Jahre später mit seinem
  • . Im Jahr 1509 fiel das Kloster in Kommende . Der erste Kommendatarabt , Charles de Villiers
  • Krone . 1476 wurde aus dem Priorat eine Kommende , deren erster Prior Charles de Bourbon ,
Familienname
  • Reinhard Marx . In diesem Rahmen verleiht die Kommende in Zusammenarbeit der Bank für Kirche und Caritas
  • der „ Verein der Freunde und Förderer der Kommende e.V. “ zu seinem 60-jährigen Bestehen . Konkrete
  • Generaldirektor der aus der Dreigliederungsarbeit hervorgegangenen Firma Der Kommende Tag . Aktiv ( im Arbeitsausschuss und mit
  • und dem katholischen Hilfswerk Renovabis . Das Sozialinstitut Kommende Dortmund gibt die internationale Zeitschrift „ AmosInternational “
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