Häufigste Wörter

Kultusminister

Übersicht

Wortart Substantiv
Numerus Singular
Genus maskulinum (männlich)
Worttrennung Kul-tus-mi-nis-ter
Nominativ der Kultusminister
die Kultusminister
Dativ des Kultusministers
der Kultusminister
Genitiv dem Kultusminister
den Kultusministern
Akkusativ den Kultusminister
die Kultusminister
Singular Plural

Häufigkeit

Das Wort Kultusminister hat unter den 100.000 häufigsten Wörtern den Rang 29699. Pro eine Million Wörter kommt es durchschnittlich 1.81 mal vor.

29694. Gino
29695. bleibenden
29696. Manor
29697. Saum
29698. Meta
29699. Kultusminister
29700. geringes
29701. weitete
29702. vierjährige
29703. Zeiträume
29704. simuliert

Semantik

Semantisch ähnliche Wörter

Kollokationen

  • der Kultusminister
  • Kultusminister und
  • Kultusminister von
  • Kultusminister des
  • Kultusminister in
  • Kultusminister der
  • und Kultusminister
  • als Kultusminister
  • preußischen Kultusminister
  • Kultusminister des Landes
  • preußische Kultusminister
  • preußischer Kultusminister
  • Kultusminister der Länder
  • Kultusminister Hans
  • bayerischer Kultusminister
  • der Kultusminister der
  • zum Kultusminister
  • von Kultusminister
  • niedersächsischer Kultusminister

Ortographie

Orthographisch ähnliche Wörter

Betonung

Betonung

ˈkʊltʊsmiˌnɪstɐ

Ähnlich klingende Wörter

Keine Daten

Reime

Unterwörter

Worttrennung

Kul-tus-mi-nis-ter

In diesem Wort enthaltene Wörter

Abgeleitete Wörter

Eigennamen

Personen

Keine

Verwendung in anderen Quellen

Sprichwörter

Keine

Abkürzung für

Keine

Enthalten in Abkürzungen

Keine

Filme

Keine

Lieder

Keine

Bedeutungen

Sinn Kontext Beispiele
Adelsgeschlecht
  • einsetzte . In Preußen entstanden nach dem von Kultusminister Carl Heinrich Becker erwirkten Beschluss vom 30 .
  • Beendigung der Auseinandersetzungen trat Adalbert Falk 1879 als Kultusminister zurück . Nachdem bereits 1879 das Dienstgebäude um
  • Hannover . Von 1862 bis 1865 war Lichtenberg Kultusminister des Königreichs Hannover und in dieser Funktion wesentlich
  • für Kirchen und Schulangelegenheiten ( entspricht dem heutigen Kultusminister ) von 1869 bis 1890 , von 1880
Adelsgeschlecht
  • ihren ersten Höhepunkt , als er vom badischen Kultusminister Adam Remmele , SPD , zum Direktor des
  • des Nationalsozialistischen Lehrerbunds ( NSLB ) und Bayerischer Kultusminister . Hans Schemm wurde als zweiter von drei
  • Januar 1931 wurde Klagges vom Innen - und Kultusminister des Freistaates Braunschweig und ebenfalls NSDAP-Mitglied Anton Franzen
  • Ludwig Siebert als Finanzminister und Hans Schemm als Kultusminister . Himmler wurde zusätzlich Chef der gesamten politischen
Adelsgeschlecht
  • er als Bibliothekar der Universitätsbibliothek Marburg dem Preußischen Kultusminister in Berlin den Plan für eine Ausweitung des
  • am 16 . August 1914 durch den preußischen Kultusminister zum Gründungsrektor der Königlichen Universität zu Frankfurt am
  • “ . Noch 1922 erhielt er vom preußischen Kultusminister Carl Heinrich Becker die Berufung auf eine ordentliche
  • seiner Forschung bat Wellhausen dann 1880 den preußischen Kultusminister Friedrich Althoff um eine Versetzung in die Philosophische
Adelsgeschlecht
  • ist im Jahr 1851 unter der Federführung von Kultusminister Karl Otto von Raumer „ wegen atheistischer Tendenzen
  • begann die preußische Regierung ( und insbesondere der Kultusminister Heinrich Konrad von Studt ) langsam in der
  • König Friedrich Wilhelm IV. , der bereits 1840 Kultusminister Eichhorn beauftragt hatte , Vorschläge für die Organisation
  • das Deutschlandlied niederschrieb , zeigte Heinke diesen bei Kultusminister Johann Albrecht Friedrich von Eichhorn an . Damit
Adelsgeschlecht
  • nachdem 1832 der Bonner Universitätsprofessor und spätere preußische Kultusminister August von Bethmann-Hollweg die Burg Rheineck erworben hatte
  • Zerstörungen erwarb der Bonner Universitätsprofessor und spätere preußische Kultusminister Moritz August von Bethmann-Hollweg 1832 die Burg und
  • Kesselbergs . Der Bonner Universitätsprofessor und spätere preußische Kultusminister August von Bethmann-Hollweg erwarb 1832 die Burg Rheineck
  • Staatsrat , 1808 Minister des Innern , 1809 Kultusminister und verhandelte 1810 in Paris über die Vereinigung
Adelsgeschlecht
  • Gerber , Jurist und königlich sächsischer Staatsminister und Kultusminister , Namensgeber des von-Gerber-Baus Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz ( 1993-2011
  • preußischer Staatsmann und von 1840 bis 1848 preußischer Kultusminister . Der Vater Carl Ludwig Eichhorn war löwenstein-wertheimischer
  • 1848-1908 ) , Kreishauptmann von Bautzen , Sächsischer Kultusminister seit 27 . Juni 1909 : Dr. Ernst
  • ab 1896 Oberbürgermeister von Chemnitz , 1908-1918 sächsischer Kultusminister und 1914-1918 Vorsitzender im Kgl . Sächs .
Adelsgeschlecht
  • 1832-1901 ) , Ehrenbürger der Stadt , preußischer Kultusminister Albert Becker ( 1834-1899 ) , Komponist Gustav
  • 1876-1933 ) , Orientalist , Politiker , preußischer Kultusminister Elly Beinhorn ( 1907-2007 ) , Luftfahrtpionierin Gottfried
  • Ludwig von Golther ( 1823-1876 ) , württembergischer Kultusminister Wolfgang Golther ( 1863-1945 ) , deutscher Germanist
  • Schmidt-Ott ( 1860-1956 ) , Politiker , preußischer Kultusminister Walther Schmieding ( 1928-1980 ) , Journalist ,
Politiker
  • nach einem langanhaltenden Streit mit dem damaligen saarländischen Kultusminister Jürgen Schreier um Etatkürzungen . Seine Nachfolge übernahm
  • längere Zeit andauernden Streit mit dem seinerzeitigen saarländischen Kultusminister Jürgen Schreier wegen beabsichtigter Etatkürzungen beendete Schildknecht 2006
  • . Nach einem Zerwürfnis mit dem seinerzeitigen saarländischen Kultusminister Jürgen Schreier über die Finanzierung einer Dependence des
  • die Mannschaft bis Saisonende übernehmen . Der damalige Kultusminister Gerhard Mayer-Vorfelder versicherte ihm , dass er danach
Politiker
  • wurde er am 17 . Juni 2008 als Kultusminister wiederum in das Kabinett berufen . Am 30
  • Bernd Althusmann wurde im Rahmen einer Kabinettsumbildung zum Kultusminister berufen . Bereits im Juli 2010 wechselte sie
  • . Wahlkreis Kyōto und von 1979 bis 1980 Kultusminister . Tanigaki wurde nach seinem Studium an der
  • bis zum 6 . Juli 2002 war er Kultusminister im Kabinett Leszek Miller . In den Jahren
Politiker
  • . Er war Mitglied der Strukturkommission Film/Medien beim Kultusminister des Landes Brandenburg von 1991 bis 1993 ,
  • DSU/CDU ) und war von 2004 bis 2008 Kultusminister des Freistaates Thüringen . Von 1970 bis 1975
  • Am 8 . Mai 2008 wurde Müller als Kultusminister des Freistaates Thüringen vereidigt . Er war erst
  • Mai 2008 bis zum 4 . November 2009 Kultusminister des Freistaats Thüringen . Zuvor war er von
Politiker
  • holte ihn der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht als Kultusminister in sein Kabinett , dem er bis April
  • Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger in sein Kabinett als Kultusminister . Daraufhin legte er am 16 . November
  • Am 18 . Mai 1967 wurde Vogel als Kultusminister in die von Ministerpräsident Peter Altmeier geführte Landesregierung
  • für Aufbau sowie ihren Fraktionsvorsitzenden Leonhard Schlüter als Kultusminister vor . Hellwege präsentierte das neue Kabinett am
Familienname
  • Maler Fritz Holthoff - deutscher Politiker , ehemaliger Kultusminister NRW ( SPD ) , vorher Lehrer an
  • Künstler Jürgen Girgensohn - deutscher Politiker , ehemaliger Kultusminister NRW ( SPD ) , vorher Lehrer an
  • , Hochschullehrer , Politiker ( CDU ) , Kultusminister von Nordrhein-Westfalen Wilm Tegethoff ( * 1927 )
  • Scherfede ) , Politiker ( CDU ) , Kultusminister in Nordrhein-Westfalen 1927 : Wilm Tegethoff , Jurist
Deutschland
  • sondern waren gleichberechtigt gültig . Zudem bekräftigten die Kultusminister , dass der Übergangszeitraum am 1 . August
  • Reaktion auf die „ Überfüllungskrise “ hatten die Kultusminister der Länder im Februar 1933 eine Vereinbarung getroffen
  • 2004 noch einmal an die Ministerpräsidenten und die Kultusminister der deutschen Länder , weiteren Schaden von der
  • Ländern der westlichen Besatzungszonen , wie es ihre Kultusminister im August 1948 dann auch fast einstimmig beschlossen
Film
  • Missonieren abzuholen . Da diesem Vorhaben der evangelische Kultusminister Alexander N. Golizyn sehr aufgeschlossen gegenüberstand , hatte
  • Missonieren abzuholen . Da diesem Vorhaben der evangelische Kultusminister Alexander Nikolajewitsch Golizyn sehr aufgeschlossen gegenüberstand , hatte
  • Angelegenheit und überwarf sich dabei auch mit dem Kultusminister Karl von Abel . Der selbst katholische ,
  • als „ heimlichen Antisemiten “ beim damaligen hessischen Kultusminister angeschwärzt , nachdem er sich um den Lehrstuhl
Diplomat
  • spätere Verlautbarungen des Sekretariats der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland ( z.
  • ) und mit Unterstützung der Ständigen Konferenz der Kultusminister die Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik
  • Der „ Gemeinsame Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland , des
  • . In : Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland ( Hrsg
3. Wahlperiode
  • Schulinspektion im Januar 2005 , der der niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann beiwohnte , erstritt sich der Schülerrat
  • Ursula von der Leyen und dem damaligen niedersächsischen Kultusminister Bernd Busemann ausgezeichnet . Die Abiturjahrgänge wurden bis
  • ihr Schulangebot erweitern und fragte beim damaligen niedersächsischen Kultusminister Richard Langeheine sowie beim damaligen niedersächsischen Justizminister Gustav
  • Am 9 . April 1981 stellte der niedersächsische Kultusminister Werner Remmers einen Antrag , das Buch Der
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