Häufigste Wörter

Schwetzingen

Übersicht

Wortart Substantiv
Numerus Singular (ohne Plural)
Genus neutrum
Worttrennung Schwet-zin-gen
Nominativ Schwetzingen
-
-
Dativ Schwetzingens
-
-
Genitiv Schwetzingen
-
-
Akkusativ Schwetzingen
-
-
Singular Plural

Häufigkeit

Das Wort Schwetzingen hat unter den 100.000 häufigsten Wörtern den Rang 35034. Pro eine Million Wörter kommt es durchschnittlich 1.47 mal vor.

35029. Dominikanische
35030. 28.000
35031. irgendwie
35032. Primzahlen
35033. Bonnet
35034. Schwetzingen
35035. vorletzte
35036. erbeuteten
35037. Hegels
35038. Griechischer
35039. überlegene

Semantik

Semantisch ähnliche Wörter

Kollokationen

  • in Schwetzingen
  • Schwetzingen und
  • und Schwetzingen
  • Schloss Schwetzingen
  • von Schwetzingen
  • Schwetzingen ,
  • Stadt Schwetzingen
  • nach Schwetzingen
  • 98 Schwetzingen

Ortographie

Orthographisch ähnliche Wörter

Betonung

Betonung

Keine Daten

Ähnlich klingende Wörter

Keine Daten

Reime

Keine Daten

Unterwörter

Worttrennung

Schwet-zin-gen

In diesem Wort enthaltene Wörter

Schwetz in gen

Abgeleitete Wörter

  • Oftersheim/Schwetzingen
  • Mannheim/Schwetzingen
  • Schwetzingen/Hockenheim
  • Schwetzingens
  • Schwetzingen-Ketsch
  • Heidelberg/Schwetzingen
  • Puls/Schwetzingen
  • Mannheim-Schwetzingen
  • Schwetzingen/Plankstadt
  • Schwetzingen/Oftersheim
  • Heidelberg-Schwetzingen

Eigennamen

Personen

Keine

Verwendung in anderen Quellen

Sprichwörter

Keine

Abkürzung für

Keine

Enthalten in Abkürzungen

Keine

Filme

Keine

Lieder

Keine

Bedeutungen

Sinn Kontext Beispiele
Baden
  • Spargelanbau den Hopfen . Nach Auflösung des Amtsbezirks Schwetzingen kam die junge Stadt 1924 zum Bezirksamt Mannheim
  • zu Baden , in dem es dem Amt Schwetzingen zugeordnet wurde . 1924 ging es im Bezirksamt
  • Baden - Dort gehörte die Gemeinde zum Amt Schwetzingen und ab 1924 zum Bezirksamt Mannheim , dem
  • kleinerer - 1859 die Sparkasse für den Amtsbezirk Schwetzingen , 1863 die Städtische Sparkasse Wiesloch , 1875
Baden
  • weitere vereinseigene Sportanlagen . Am südlichen Stadtrand von Schwetzingen , am Hardtwald , liegt der Sportplatz an
  • und Betrieb der , unweit der Gemarkungsgrenze in Schwetzingen gelegenen , Bäderanlage , dem Freibad sowie Freizeit
  • ( Nordstadt ) , verläuft zwischen Plankstadt und Schwetzingen bis hin zur B 36 . Das bisher
  • die B 291 jedoch ihren nördlichen Ausgangspunkt in Schwetzingen am Bismarckplatz . Sie führte nach Oftersheim ,
Baden
  • Reilingen
  • Oftersheim
  • Plankstadt
  • Neulußheim
  • Mosbach
  • Ilvesheim , Ladenburg , Lützelsachsen , Reilingen , Schwetzingen , Weinheim ) Landkreis Mosbach 57 Personen aus
  • , Schwabenheim an der Selz , Schwaigern , Schwetzingen , Seckenheim , Wachenheim an der Weinstraße und
  • Leimen , Neckargemünd , Rauenberg , Schönau , Schwetzingen , Walldorf und Wiesloch sowie die Gemeinden Altlußheim
  • Hügelsheim im Landkreis Rastatt , im Rhein-Neckar-Kreis bei Schwetzingen , Oftersheim , Reilingen , St. Leon eingestreut
Adelsgeschlecht
  • 20,4 Sekunden , 5 . September 1976 in Schwetzingen ) Klaus Amrhein : Biographisches Handbuch zur Geschichte
  • Umbruch . 2 . Auflage . Selbstverlag , Schwetzingen 1965 . Otmar Geiger : Hoggemer Geschichte (
  • , Heidelberg 1830 ( ) Karl Wörn : Schwetzingen Lebendige Stadt . 3 . Auflage . K.
  • , mit einem Vorwort von Wilhelm Heuß . Schwetzingen : 1980 ; 2 . Auflage 1985 .
Adelsgeschlecht
  • wirkte gegen Ende des 18 . Jahrhunderts in Schwetzingen . Er wurde 1792 Zentgraf und später Amtmann
  • Schlosses residierte Karl Philipp provisorisch bis 1728 in Schwetzingen . Heidelberg verlor indes seine Stellung als politisches
  • Kurpfälzer Hof residierte er u.a. im Gesandtenhaus zu Schwetzingen , 1772 erwarb er in Mannheim das im
  • . Als Kurfürst Karl Philipp seine Residenz nach Schwetzingen und dann nach Mannheim verlegte , ging die
Deutsches Kaiserreich
  • schlossen sich bis 1994 zusammen und es wurde Schwetzingen als neuer Studiostandort ausgewählt . Zur zweiten Lizenzierungsperiode
  • Jahr stellte Bader-Bille bei den Deutschen Meisterschaften in Schwetzingen zwei deutsche Rekorde auf . Sie gewann im
  • Europäische Denkmalschutzjahr 1975 gab mit der Resolution von Schwetzingen einen weiteren Schub . In der DDR wurde
  • In dieser Zeitung wird über lokale Aktivitäten in Schwetzingen berichtet . Seit dem 1 . Januar 2008
Deutsches Kaiserreich
  • Basel ; † 22 . September 1826 in Schwetzingen ) war ein deutschsprachiger Dichter aus dem alemannischen
  • Obernzenn ; † 23 . April 1843 in Schwetzingen ) war ein deutscher Gärtner und Botaniker .
  • Gutenstein , † 27 . Mai 1893 in Schwetzingen ) : Alt-Philologe , Gymnasialprofessor , Schriftsteller ,
  • Karlsruhe ; † 3 . Februar 1871 in Schwetzingen ) war ein deutscher Botaniker . Er war
Komponist
  • Giselher Klebe . UA 15 . Mai 1969 Schwetzingen ( Festspiele ) Ein wahrer Held . Oper
  • Aribert Reimann . UA 29 . April 1971 Schwetzingen ( Festspiele ) Kinkakuji ( Der goldene Pavillon
  • Tieck ) . UA 15 . Mai 1975 Schwetzingen ( Festspiele ; Ensemble der Hamburgischen Staatsoper )
  • Uraufführungen von Henzes Die Englische Katze ( in Schwetzingen ) und Hans Zenders Don Quichotte mit .
Mannheim
  • zur Geschichte von Orangerien , darunter der in Schwetzingen
  • der den Flieder in Schwetzingen einführte . Schloss Schwetzingen zählt heute zu den landeseigenen Monumenten und wird
  • Aufgaben gehörte der plastische Schmuck im Schlossgarten von Schwetzingen , für den er die Hirsch - und
  • den warmen Monaten von Schloss Mannheim nach Schloss Schwetzingen verlegt . Die Schlichtheit der Wohnungen des Kurfürstenpaares
Mannheim
  • war , verkehrten die Züge von Mannheim über Schwetzingen nach Karlsruhe fortan über diese strategische Bahnlinie .
  • . Mit der Fertigstellung des letzten Streckenabschnitts zwischen Schwetzingen und Waghäusel im Jahre 1814 wurde die damals
  • ausgebaut . Der Streckenabschnitt von Mannheim zur Residenzstadt Schwetzingen wurde ab 1737 als erste Teilstrecke der späteren
  • Wagen 209 bis 213 für die Überlandstrecke nach Schwetzingen auch auf der linken Seite Türen . 1968
Fußballspieler
  • Mannheim , SV Waldhof Mannheim und SV 98 Schwetzingen . Im Januar 1991 unterzeichnete er seinen ersten
  • weitere Stationen als Spieler waren der SV 98 Schwetzingen und der ASV Feudenheim . Als Trainer kehrte
  • Süd , Karlsruher FV , und dem SV Schwetzingen . Die Krönung war aber die Teilnahme an
  • für Offenbacher FC Kickers , den SV 98 Schwetzingen und Rot-Weiß Walldorf aktiv . Bundesweite Aufmerksamkeit hatte
Politiker
  • außerdem Beisitzer im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg . Schwetzingen und Brühl verliehen Stratthaus die Ehrenbürgerwürde .
  • auch CDU-Mitglied , wo er Vorsitzender des Ortsverband Schwetzingen und 1973 stellvertretender Vorsitzender im Rhein-Neckar-Kreis wurde .
  • Badischen Landtages in Karlsruhe , Kreisrat des Amtsbezirks Schwetzingen , Bürgermeister zu Altlußheim , Gründer des SPD-Ortsvereins
  • ) war von 2007 bis 2008 Oberbürgermeister von Schwetzingen . Als Fraktionssprecher und Gründungsmitglied des Schwetzinger Wähler
Künstler
  • : 1997 : 1 . Preis , Welde-Kunstpreis Schwetzingen 1999 : 1 . Preis der Kunststation Kleinsassen
  • MVB-Galerie 2001 : Hemer , Sparkassenstiftung 2002 : Schwetzingen , Orangerie 2003 : Zweibrücken , Kunstverein und
  • 1993 Künstlerhaus Karlsruhe „ Schnarrenbergschüler “ 1995 XYLON Schwetzingen 1995-1998 Nordwest-Kunst , Kunsthalle Wilhelmshaven 1999 Projekt Totentanz
  • . Katalog zur Ausstellung Gabi Streile im Kunstverein Schwetzingen , Chateau de Luneville + S. Nicoló in
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