Häufigste Wörter

Wechselspannung

Übersicht

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Häufigkeit

Das Wort Wechselspannung hat unter den 100.000 häufigsten Wörtern den Rang 37989. Pro eine Million Wörter kommt es durchschnittlich 1.33 mal vor.

37984. Liane
37985. zuzulassen
37986. Fraenkel
37987. Marconi
37988. konvex
37989. Wechselspannung
37990. Ipswich
37991. Hoyer
37992. Rockford
37993. genus
37994. Juliet

Semantik

Semantisch ähnliche Wörter

Kollokationen

  • eine Wechselspannung
  • der Wechselspannung
  • mit Wechselspannung
  • einer Wechselspannung
  • V Wechselspannung
  • Wechselspannung von
  • Volt Wechselspannung
  • Wechselspannung mit
  • Wechselspannung oder
  • kV Wechselspannung
  • die Wechselspannung
  • Wechselspannung in
  • bei Wechselspannung
  • Wechselspannung und
  • für Wechselspannung
  • Wechselspannung betrieben
  • oder Wechselspannung
  • Hz Wechselspannung

Ortographie

Orthographisch ähnliche Wörter

Betonung

Betonung

Keine Daten

Ähnlich klingende Wörter

Keine Daten

Reime

Keine Daten

Unterwörter

Worttrennung

Keine Daten

In diesem Wort enthaltene Wörter

Wechsel spannung

Abgeleitete Wörter

  • Wechselspannungsanteil
  • Wechselspannungsanwendungen
  • Einphasen-Wechselspannung
  • Wechselspannungsanteilen
  • Netz-Wechselspannung
  • Rechteck-Wechselspannung

Eigennamen

Personen

Keine

Verwendung in anderen Quellen

Sprichwörter

Keine

Abkürzung für

Keine

Enthalten in Abkürzungen

Keine

Filme

Keine

Lieder

Keine

Bedeutungen

Sinn Kontext Beispiele
Elektrotechnik
  • übertragen . Bei der ATB-EG wird eine gepulste Wechselspannung von 75 Hz in die Schienen eingespeist .
  • zunächst gleichgerichtet , um anschließend wieder in eine Wechselspannung höherer Frequenz ( ca. 45.000 Hz ) verwandelt
  • Niveau herabgeregelt wurde . Aus der Steckdose kommt Wechselspannung mit einer Frequenz von 50 Hz ( in
  • der Mast - und Armaturengeometrie . Wenn die Wechselspannung der Leitung eine Frequenz von 50 Hz hat
Elektrotechnik
  • ° versetzte Spulen auf , die von dreiphasiger Wechselspannung gespeist werden . In diesem vom Ständer erzeugten
  • Teplyakov vorgeschlagen . Er besteht in einem mit Wechselspannung gespeisten elektrischen Quadrupol . Die vier Elektroden liegen
  • Drähte außen an Wasserrohren angebracht oder aber mit Wechselspannung angesteuerte Platten im Inneren des durchströmten Gerätes unmittelbar
  • Fahrmotor eine ) abgehen . Die hier anliegende Wechselspannung einer jeden Wicklung gelangt in den Vierquadrantensteller ,
Elektrotechnik
  • 130 Volt bis 400 Volt mit 50 Hertz Wechselspannung , bei denen von einer minimalen Durchströmungsdauer von
  • meist aus einer Gleichspannungsquelle z.B. 12 Volt eine Wechselspannung von 230 Volt . Die Spannungsform von Trapezwechselrichtern
  • separate Netzteil arbeitet mit 100 bis 250 Volt Wechselspannung ( 50 bis 400 Hz ) . Es
  • Einsatz ankommt ( Weitbereichseingang 100 bis 240 Volt Wechselspannung , 50 oder 60 Hz ) Lichtbogenschweißgeräte Ladegeräte
Elektrotechnik
  • Nulldurchgang
  • Schaltlichtbogen
  • Messsignal
  • Bei
  • Magnetfeldern
  • Lichtbogen Wärme entzogen . Bei dem Ausschalten von Wechselspannung kommt es durch die periodischen Nulldurchgänge der Brennspannung
  • der Primärspule , wenn diese im Nulldurchgang der Wechselspannung U zugeschaltet wird . Ohne Restmagnetisierung Die Integrationskonstante
  • zündet erst kurz vor dem nächsten Nulldurchgang der Wechselspannung . Mit dem Potentiometer P kann eine weniger
  • Legt man an den Anodenstromkreis eine z.B. sinusförmige Wechselspannung an und steuert die Gitterspannung entsprechend , so
Elektrotechnik
  • ist die Berührungsspannung nur auf maximal 25 V Wechselspannung oder 60 V Gleichspannung festgelegt . In medizinisch
  • nur bis zu einer Spannung von 400 V Wechselspannung und 250 V Gleichspannung bestimmt . Als Leitungsschutzsicherungen
  • V Gleich - und Wechselspannung , 230 V Wechselspannung ) . Zu den Leuchtmitteln , die ,
  • geringen Gleichspannung von 12 V etwa 700 V Wechselspannung zum Betrieb der Leuchtröhre zu erzeugen . CORPUSxMATH
Elektrotechnik
  • eliminiert werden . Dazu ist als Eingangssignal eine Wechselspannung erforderlich , die im Mittel etwas größer ist
  • , die die Beschleunigungsstrecke bei geeigneter Phasenlage der Wechselspannung erreichen . Daher ist der Teilchenstrahl immer mit
  • nach längeren Einschaltzeiten erreicht . Beim Anlegen einer Wechselspannung , auch mit sehr kleiner Frequenz , wird
  • jedoch komplexe Widerstände und muss daher mit sinusförmiger Wechselspannung wie alle Wechselspannungsbrücken betrieben werden . Die Brücke
Elektrotechnik
  • genutzt . Bipolare Suppressordioden für den Einsatz an Wechselspannung bestehen aus zwei gegeneinander in Serie geschalteten unipolaren
  • erzeugt . Die Speisung der einzelnen Stufen mit Wechselspannung erfolgt jedoch nicht wie dort in Serie ,
  • Batterieanlage ( Akkumulatoren ) versorgt wird . Die Wechselspannung am Ausgang wird in jedem Fall - unabhängig
  • ) dieselbe Leistung umgesetzt wird wie mit der Wechselspannung . Bei Angaben zu Wechselspannungen wird meistens der
Elektrotechnik
  • Ablieferungszustand gezeigt . Die 11 kV 25 Hz Wechselspannung aus der Fahrleitung wurde über einen Haupttransformator und
  • in Frankreich , mit 25 kV 50 Hz Wechselspannung elektrifiziert . Die Signalisierung wird von Ansaldo STS
  • Spindlersfeld versuchsweise für einen Betrieb mit Oberleitung und Wechselspannung von 6 kV / 25 Hz ausgerüstet (
  • in Frankreich , mit 25 kV 50 Hz Wechselspannung elektrifiziert . Die Signalisierung besteht aus TVM 300
Elektrotechnik
  • bei einer Laständerung nur der Strom ändert . Wechselspannung ist definitionsgemäß periodisch und enthält keinen Gleichanteil .
  • Größen ) , ansonsten könnte man auch bei Wechselspannung die gemessen Effektivwerte von Strom und Spannung multiplizieren
  • liegt betragsmäßig immer über dem Scheitelwert der zugeführten Wechselspannung . Der Vorteil einer Spannungsverdopplung statt der Verwendung
  • zum Strom CORPUSxMATH ist , ausgelenkt . Eine Wechselspannung erzeugt abwechselnd einen positiven und negativen Strom und
Elektrotechnik
  • Endröhre durchflossen und die Kathode mit der induzierten Wechselspannung so beaufschlagt wird , dass sie der Steuerspannung
  • sich ändernde Magnetfeld induzierte in den Spulen eine Wechselspannung . Da man damals aber nicht an Wechselstrom
  • . Das Drehfeld induziert in den Läuferwicklungen eine Wechselspannung , welche an den Schleifringen abgegriffen werden kann
  • elektrischen Spannung angesehen werden . Während die elektrische Wechselspannung CORPUSxMATH als eingeprägte Spannung fast immer nahezu sinusförmig
Elektrotechnik
  • unerwünschte Resonanzen auf Leiterplatten verhindern kann . Eine Wechselspannung oder eine einer Gleichspannung überlagerte Wechselspannung bewirkt Lade
  • Wechselspannung entsteht . In der Sekundärwicklung wird eine Wechselspannung von typischerweise wenigen hundert Volt induziert . Diese
  • ist hingegen ohne Gleichrichtung eine Wechselspannung . Diese Wechselspannung kann mittels Halbleiter-Gleichrichter oder mechanischem Gleichrichter , dem
  • erzeugte elektrische Spannung ist hingegen ohne Gleichrichtung eine Wechselspannung . Diese Wechselspannung kann mittels Halbleiter-Gleichrichter oder mechanischem
Programmiersprache
  • Durchmesser der Polbolzen einer Autobatterie ) . Bei Wechselspannung ist oft ebenfalls die Polzuordnung vorgeschrieben , um
  • an dessen x-Ablenkung anstelle der Zeitablenkung jeweils eine Wechselspannung an , so erscheint eine sogenannte Lissajous-Figur .
  • besitzen einen vergleichsweise schweren Anker , der der Wechselspannung nicht folgen kann . Ältere Telefon-Klingeln arbeiteten ebenfalls
  • anderen Induktionsmotoren . Deshalb dürfen Repulsionsmotoren nur an Wechselspannung angeschlossen werden . Beim Repulsionsmotor gibt es hinsichtlich
Physik
  • Einhaltung des zeitlichen Verlaufs ( Frequenz ) bei Wechselspannung , Gehalt an Oberschwingungen ( Verzerrungen ) u.
  • , der aus der gleichgerichteten Netzwechselspannung zunächst eine Wechselspannung hoher Frequenz erzeugt , die anschließend transformiert und
  • , Impedanzanpassung und Wellenimpedanz Bei der Übertragung von Wechselspannung kommt es zu Reflexionen von Wellen , wenn
  • um sie zu transformieren ) wieder in eine Wechselspannung wesentlich höherer Frequenz umgewandelt und schließlich wieder gleichgerichtet
Mathematik
  • ) und so als „ Quasi “ - Wechselspannung auf eine Induktivität gegeben . Werden beide Kontakte
  • es zu Kreuzmodulation kommen . Dann übernimmt eine Wechselspannung teilweise die Modulation der anderen ( Luxemburgeffekt )
  • ein Bild zu speichern , indem man die Wechselspannung als Blendenauslöser verwendete . Im Farbsystem wurde die
  • . Da sich diese Felder im Takt der Wechselspannung kontinuierlich auf - und wieder abbauen , pendelt
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