Häufigste Wörter

Rekultivierung

Übersicht

Wortart Keine Daten
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Worttrennung Keine Daten

Übersetzungen

Deutsch Häufigkeit Slowakisch
Rekultivierung
 
(in ca. 89% aller Fälle)
dláždiť
de Wir müssen in der Lage sein , den Opfern zu helfen und den Weg für die Rekultivierung der betroffenen Gebiete zu ebnen .
sk Musíme byť schopní pomáhať obetiam a dláždiť cestu k obnove dotknutých oblastí .

Häufigkeit

Das Wort Rekultivierung hat unter den 100.000 häufigsten Wörtern den Rang 80859. Pro eine Million Wörter kommt es durchschnittlich 0.50 mal vor.

80854. Unsterbliche
80855. 3:53
80856. Landgerichtsdirektor
80857. Pfalzgrafschaft
80858. Boston-Marathon
80859. Rekultivierung
80860. Davidstern
80861. Liudger
80862. Abk.
80863. IFBB
80864. Kwan

Semantik

Semantisch ähnliche Wörter

Kollokationen

  • der Rekultivierung
  • Rekultivierung der
  • die Rekultivierung
  • Rekultivierung des
  • Rekultivierung von
  • und Rekultivierung
  • zur Rekultivierung

Ortographie

Orthographisch ähnliche Wörter

Betonung

Betonung

Keine Daten

Ähnlich klingende Wörter

Keine Daten

Reime

Keine Daten

Unterwörter

Worttrennung

Keine Daten

In diesem Wort enthaltene Wörter

Re kultivierung

Abgeleitete Wörter

  • Rekultivierungsmaßnahmen
  • Rekultivierungen
  • Rekultivierungs
  • Rekultivierungsarbeiten
  • Rekultivierungsfläche
  • Rekultivierungsflächen
  • Rekultivierungsgebieten
  • Rekultivierungsgebiet
  • Rekultivierungsprojekt
  • Rekultivierungsschicht

Eigennamen

Personen

Keine

Verwendung in anderen Quellen

Sprichwörter

Keine

Abkürzung für

Keine

Enthalten in Abkürzungen

  • GRKW:
    • Gesellschaft zur Rekultivierung der Kiesgrubenlandschaft Weilbach

Filme

Keine

Lieder

Keine

Bedeutungen

Sinn Kontext Beispiele
Bergbau
  • . Das Projekt wurde in die Bergbauplanung der Rekultivierung des Tagebau Nochten als mögliche Variante aufgenommen ,
  • vom mittelalterlichen einfachen Schacht bis zum modernen Tagebau Rekultivierung und Folgenutzung ehemaliger Tongruben [ [ Kategorie :
  • , Strom aus Wind ( 3,4 km ) Rekultivierung im Bereich des ehemaligen Tagebaus Fortuna-Garsdorf ( als
  • wurde der Braunkohlenbergbau eingestellt , nach Beendigung der Rekultivierung wird aus dem Restloch ein 2,5 km langer
Bergbau
  • allem nach 1990 besonders viel Wert auf die Rekultivierung und Neugestaltung der Abbau - und Industrielandschaft gelegt
  • werden und landschaftsgestaltend wirken . Im Braunkohletagebau ist Rekultivierung nach Auskohlung verbreiteter Standard , in Ostdeutschland wird
  • Einwirken des Bergbaus auf die Natur und die Rekultivierung dieser natur präsentiert . Regionale Bergbaugeschichte aus der
  • Sie versinnbildlichen damit die Anstrengungen , die der Rekultivierung der Landschaft nach dem Kohleabbau gelten . Heinz
Quedlinburg
  • der Geowanderweg als Bestandteil der dadurch nötig gewordenen Rekultivierung geplant und am 18 . Juni 2009 im
  • Großen Röder geschaffen werden . Gleichzeitig war die Rekultivierung früherer Industrieareale vorgesehen , wobei man sich entschied
  • standen , entstand der Gedanke , nach der Rekultivierung eine Gedenkstätte dort zu errichten , wo die
  • alle Welt exportierte . 2007 wurde mit der Rekultivierung des Braunkohletagebaues Bergheim-Fortuna begonnen , der unmittelbar an
Bergheim
  • Braunkohlereviers durch den früheren Braunkohlentagebau und die anschließende Rekultivierung geprägt . Im Bereich Erftstadt , Brühl ,
  • westlichen Nordrhein-Westfalen . Er entstand im Rahmen der Rekultivierung des ehemaligen Braunkohletagebaus Zukunft im Rheinischen Braunkohlerevier durch
  • Rheinischen Braunkohlereviers in Bergheim im Rhein-Erft-Kreis . Die Rekultivierung wurde 2012 beendet . Der Tagebau lag mitten
  • drei Haltestellen im Ort . Im Zuge der Rekultivierung des Braunkohle-Tagebaus Neurather Nord im Rheinischen Braunkohlerevier wurde
Naturschutzgebiet
  • betroffen sind sie aber von Eingriffen wie der Rekultivierung oder Umnutzung von Brachland und ehemaligen Bodenabbaugruben .
  • der Landschaft dezimiert . Dazu gehören etwa die Rekultivierung von sogenanntem „ Ödland “ , die Wiederbewirtschaftung
  • Weiden , zur Verbesserung des Wasserstandes und zur Rekultivierung mit ursprünglichen Pflanzenarten aufgelegt . Zu Zeiten niedrigen
  • und Betonbau ermöglichen soll . Ziel ist die Rekultivierung von Lebensräumen und die Rückgewinnung von Bauland .
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